Anlagerichtlinien

Akquisitionen und Portfolioaufbau

Die Gesellschaft investiert vorwiegend in Liegenschaften, die über ein nicht realisiertes Wertpotential verfügen. Reine Baulandentwicklungen sind bis zu einem Anteil von 15% des Eigenkapitals möglich. Als Anlageobjekte kommen Liegenschaften in allen Marktsegmenten in Frage. Strategische Beteiligungen an Immobiliengesellschaften sind möglich.

Standorte

Die Investitionstätigkeit der Gesellschaft ist geographisch auf die ganze Schweiz ausgerichtet. Bei den Investitionsentscheiden wird der geographisch effiziente Einsatz der Ressourcen des Managements und der Bewirtschaftung berücksichtigt. Die Standorte der Liegenschaften sollen kurz- und langfristig eine hohe Qualität bezüglich Makro- und Mikrolage aufweisen. Entsprechend richtet die Gesellschaft ihre Investitionstätigkeit auf Wirtschaftsräume und Lagen aus, die aufgrund demographischer, gesetzlicher oder ökonomischer Rahmenbedingungen oder deren Veränderungen mehr Potenzial aufweisen als andere. Dies bedeutet zum Beispiel eine Bevorzugung von Liegenschaften an Passanten- oder Ecklagen.

Finanzierung und Liquiditätsmanagement

Für die Finanzierung des Liegenschaftenportfolios der Gesellschaft wird ein Fremdfinanzierungsgrad (Leverage) von maximal 66% angestrebt. Die Gesellschaft berücksichtigt bei der Bestimmung des Fremdfinanzierungsgrades im Einzelfall unter anderem die Qualität der Mieterschaft in der konkret zu finanzierenden Liegenschaft. Zur Bewirtschaftung der Zinsbindung können Zinsderivate eingesetzt werden.

Eigenmittelrenditeprofil

Das Erzielen einer angemessenen Eigenmittelrendite ist für die Gesellschaft wichtiger als das reine Wachstum des Portfolios. Bezüglich der Höhe der Eigenmittelrendite soll sich die Gesellschaft an börsenkotierten Schweizer Immobilienaktiengesellschaften mit einer vergleichbaren Anlage- und Finanzierungsstrategie orientieren.

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